Open-Air-Kino: Die beiden Che-Filme von Sonderbergh mit Einführungen von René Lechleiter

Am 9. Juli gibt es nochmals Open-Air-Kino der besonderen Art. Gezeigt wird der 2. Teil des Film über Che Guevara von Steven Sonderbergh, «Guerilla». Das besondere an diesem Open-Air-Kino ist, dass es zu den beiden Teilen eine kompetente Einführung gibt. Der Lateinamerika-Kenner René Lechleiter wird auch diesmal in den Film einführen und dabei auch das das preisgekrönte Buch der Ospaaal-Plakate präsentieren.

Der Open-Air-Filmabend beginnt mit dem Infoteil wiederum um ca. 20.30 Uhr und finden im Aufbau-Zentrum an der Grenzstrasse 38 in Winterthur Töss statt. Bei jedem Wetter; im ungünstigen Falle findet die Vorführung gedeckt oder drinnen statt. Organisiert wird die Veranstaltung von der VSC-Sektion gemeinsam mit der PdA und dem Revolutionären Aufbau. 12.6.2010
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PdA-Monatshock in Winterthur

Der Monatshock der PdA im Juli fällt aus. Auf Wiedersehen im August.

 

Winterthur: 1. Mai mit dem antikapitalistischen Bündnis

An der 1.-Mai-Demonstration in Winterthur beteiligt sich das Antikapitalistische Bündnis mit der Parole «Wer rettet sich aus der Krise – wie oder wir?» Besammlung ist auf dem Neumarkt um 11 Uhr. Ab 12.30 Uhr geht es in Zürich weiter im Kasernenareal oder am revolutionären Treff im Kanzleiareal mit vielen politischen Inputs (Ausstellungen und Themenblöcke) bis zum Abend des 2. Mai. 29.4.2010
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Lateinamerika heute: Aktuelle Infos aus Bolivien und Ecuador

Wird Bolivien das Kuba des XXI. Jahrhunderts? Und was geht vor in Ecuador? René Lechleiter, Zürich, berichtet über seine Eindrücke und Einschätzungen, die er in einem mehrwöchigem Studienaufenthalt in diesen beiden lateinamerikanischen Ländern gewonnen hat. Er war u. a. als internationaler Wahlbeobachter des Solifonds in Cochabamba (Bolivien) tätig. Am Donnerstag, 22. April 2010, 19.30 Uhr, im Nord-Süd-Haus, Winterthur, Steinberggasse 18, 2. Stock. Veranstaltet von Vereinigung Schweiz-Cuba, Partei der Arbeit und Revolutionärem Aufbau Winterthur. 7.4.2010
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Die Yuppiesierung in Winterthurs Städtebau: Ein nächster Schritt droht

Im Winterthur ist ein weiteres Quartier von hoher Wohnqualität akut bedroht. Wie andere zuvor soll es Opfer des Traums der Stadtregierung von einem Winterthur mit einer einkommenskräftigeren Einwohnerschaft werden. Der Stadtrat will im Mattenbach mehrere Genossenschaften dazu bringen, ein Quartier mit günstigen und beliebten Familienwohnungen in ein Yuppie-Quartier zu verwandeln. «Städtebaulich vorzügliche Verteilung der Baumassen» wird das im ausgeschriebenen Ideenwettbewerb genannt. Die Mieterinnen und Mieter, die in den meisten Fällen auch Genossenschafterinnen und Genossenschafter sind, haben sich zum Widerstand gesammelt. Die Genossenschaftsdemokratie kann dabei auf die Probe gestellt werden. In «M&W», dem Organ des Mieterverbandes, wird im Zusammenhang mit diesem Vorhaben auf die bedenkliche Rolle hingewiesen, die das Stadtoberhaupt – bei den kommenden Wahlen Kandidat der SP sowie des Gewerbeverbandes! – in der jüngeren städtebaulichen Entwicklung Winterthurs spielt. Für ihn sei es legitim, wenn sich der neue Wohnraum an vermögendere Schichten richte, wird er von «M&W» zitiert... 10.11.2009

 

EG BBG: Katzenjammer bei den Gewerkschaften

Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich hat im letzten November das neue Einführungsgesetz zum Berufsbildungsgesetz trotz dessen neoliberaler Handschrift durchgewinkt. Im Verein mit der opportunistischen Sozialdemokratie und den Patrons. Jetzt – zu spät – haben die Gewerkschaftsbürokratien auch noch gemerkt, dass sie mit ihrem Ja für das Einführungsgesetz mitgeholfen haben, der Privatisierung der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Kanton Zürich Tür und Tor zu öffnen. Sie wettern jetzt an Gewerkschaftsversammlungen gegen das neue Gesetz. Vor lauter Wohlwollen für den nebensächlichen und wirkungslosen Berufsbildungfonds, einem Steckenpferd sozialdemokratischer Jungkarrieristen, haben sie übersehen, dass die Vorlage als Ganzes unsere Berufsbildung auf GATS-Format trimmen wird. 4.1.2009
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Che-Fotoausstellung im «Dimensione» in Winterthur

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Im Winterthurer Café Bistro «Dimensione» sind Bilder aus dem Leben Ernesto Che Guevaras zu sehen. Die Wanderausstellung wurde von der Vereinigung Schweiz-Cuba zusammengestellt und zeigt wenig bekannte Bilddokumente von und über Guevara. Die Fotos stammen zum Teil aus dem privaten Umfeld des Revolutionärs, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag hätte feiern können. 26.11.2008
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Winterthur: Stadtrundgang über Klassenkämpfe und proletarische Perspektiven

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Aus den Klassenkämpfen von gestern für jene von morgen lernen. Das war eines der Motive, aus denen Winterthurerinnen und Winterthurer aus dem Revolutionären Aufbau (RAW) und der Partei der Arbeit (PdA) gemeinsam einen Stadtrundgang organisierten. Winterthur als ehemaliges Zentrum der Schwerindustrie in der Schweiz eignet sich dazu wie kaum ein anderer Ort. Dort, wo früher bis zu 20 000 Menschen Arbeit hatten, gibt es heute nurmehr Lofts und Lifestyle. Den Ursachen dieser Veränderungen und den Hintergründen der kapitalistischen wurde an diesem Stadtrundgang nachgegangen. Und mehrere Brennpunkte der Klassen- und der antifaschistischen Kämpfe in Winterthur wurden aufgesucht. Eine Broschüre, in der die Inhalte zusammengefasst werden, ist bereits vergriffen. Sobald eine Neuauflage vorliegt, wird hier informiert. 8.9.2008

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Gegen die Privatisierung der Berufsbildung im Kanton Zürich

Das zürcherische Einführungsgesetz zum eidgenössischen Berufsbildungsgesetz, wie es am 28. September dem Stimmvolk vorgelegt wird, gefährdet das Allgemeingut der Grund- und Weiterbildung. Die zürcherische Politik beeilt sich damit, auf dem Gebiet der Berufsbildung Gats- und NPM-Richtlinien umzusetzen. Das Gesetz eröffnet nämlich die Möglichkeit, inskünftig wichtige Bereiche der Berufs- und der Weiterbildung der privaten Profitwirtschaft zu übertragen. Das Resultat ist eine schlechtere und teurere Berufs- und Weiterbildung. Dieser neoliberalen Bildungspolitik sind auch die gouvernementale Linke und der Gewerkschaftsbund auf den Leim gekrochen. Sie liessen sich durch die Einführung eines substanzlosen Berufsbildungsfonds, der aber durch die Abkoppelung von der Hauptvorlage ziemlich chancenlos ist, ködern. Dabei fehlt es nicht an kompetenten warnenden Stimmen in den eigenen Reihen: Die Gruppe Berufsfachschulen der Gewerkschaft VPOD nimmt klar gegen das Einführungsgesetz Stellung. Eine Versammlung der PdA Zürich hat sich ebenfalls einstimmig gegen das Einführungsgesetz ausgesprochen. 13.8.2008
Pfeil Die Argumente der VPOD-Berufsschullehrer
Pfeil Nein zur Lex Aeppli!

 

Alberto Granado – Reise- und Kampfgefährte von Che Guevara, in Winterthur

Alberto Granado, Studienkollege und Freund von Che Guevara, hat sein Leben in den Dienst der kubanischen Revolution gestellt. Unter anderem hat er die Medizinische Schule in Santiago de Cuba, wo er heute noch lebt, gegründet. Bekannt geworden ist er durch sein preisgekröntes Buch «Mit Che durch Südamerika». Der Reisebericht diente als Vorlage für den erfolgreichen Film «Diarios de Motocicleta», ein sogenanntes Road-Movie, das die politisierende Wirkung dieser Reise, welche die beiden 1951 und 1952 durch den ganzen südamerikanischen Kontinent führte, gut aufzeigt. Ende August wird sich Alberto Granado auf Einladung der Vereinigung Schweiz-Cuba in der Schweiz aufhalten. Am 31. August ist er in Winterthur und steht im Anschluss an die Matiné:evorführung von «Diarios de Motocicleta» für eine Diskussion zur Verfügung. Eine einmalige Gelegenheit, einen Zeitzeugen des sozialistischen Aufbaus in Kuba und Weggefährten Che Guevaras kennenzulernen.
Pfeil Filmmatinee am 31.8.2008

 

PdA-Referendum erfolgreich: Nein zum Euro-08-Kommerz

Ein von der PdA Winterthur angestrengtes Referendum gegen einen Kredit von 665 000 Franken für eine UBS-Arena mit Fan-Meile hatte Erfolg. 56,5% der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sagten Nein zu einer städtischen Subventionierung des Fussball-Kommerzes.

Stellungnahme der PdA Winterthur im Weblog
Hintergrundinfos auf eurowinti.pda.ch

 

PdA fordert in Winterthur eine andere Wohnbaupolitik

Die nach «guten Steuerzahlern» lechzende rosa-grüne Mehrheit in Winterthurs Stadtbehörden parzelliert massenweise Grünräume in der Winterthurer Innenstadt, um Land für Privilegierte bereitzustellen. Diese Wohnbaupolitik drängt in der einstigen Arbeiterstadt die weniger Bemittelten zusehends an die Stadtperipherie und nimmt eine verhängnisvolle gesellschaftliche Binnensegregation in Kauf. Die Partei der Arbeit hat die Stadtbehörden aufgefordert, diese fatale Wohnbaupolitik zu stoppen und über genossenschaftlichen und kommunalen Wohnungsbau wieder für eine bessere gesellschaftliche Durchmischung der Bevölkerung zu sorgen.

Das Communiqué im Weblog

 

Kein Geld für kapitalistische Monopole: PdA Winterthur reicht das Referendum gegen die UBS-Arena ein

635 Unterschriften für das Referendum gegen die Subventionierung der Uefa und ihrer Sponsoren durch die Stadt Winterthur

Communiqué weiterlesen...

Hintergrundinfos auf eurowinti.pda.ch

 

«Der Landbote» missbraucht seine Medienvormachtstellung

Aufgefallen ist, dass «Der Landbote» es tunlichst vermeidet, sich inhaltlich mit dem Referendum gegen die UBS-Arena auseinanderzusetzen. Die Redaktion des «Landboten» hat bei der Anzeigenverwaltung sogar ihr Veto gegen eine bezahlte Online-Werbung für die Unterschriften-Kampagne eingelegt.

Mehr darüber auf eurowinti.pda.ch

 

Partei
der Arbeit
Winterthur

Für eine sozialistische
Politik in Winterthur